Lexikon
Wer ein Firmenauto privat nutzt, muss dafür Steuern zahlen. Jeden Monat wird 1 % (bei Elektrofahrzeugen weniger) vom Bruttolistenpreises des Autos wie Lohn versteuert. Alternativ muss man die Nutzung dokumentieren.
Aufwendungsausgleichsgesetz
Wenn ein Mitarbeiter krank ist und zuhause bleibt, bekommt er trotzdem seinen Lohn. Bei kleinen Unternehmen (bis 31 Vollzeit-Beschäftigte) zahlt die Krankenkasse einen Teil zurück. Über die AAG Meldung werden die Krankheitstage gemeldet.
Der offizielle Sitz der Firma. Das Finanzamt und andere Ämter orientiert sich danach. Wichtig: Wenn die Firma umzieht, muss man das sofort melden.
Die Grundinfos der Firma (Name, Konto e.t.c.). Ohne richtige Daten klappen die Meldungen an Ämter und Versicherungen nicht.
Eine offizielle Person in der Firma, die Fragen von Ämtern (z. B. Rentenversicherung) beantwortet.
Ein Dokument, das der Chef beim Jobende elektronisch ausstellt. Man braucht es für das Arbeitsamt. Ist Pflicht.
Die Zeit, dei der Mitarbeiter auf der Arbeit verbringt. Sie steht im Vertrag monatlich oder wöchentlich und ist die Basis für Lohn, Urlaub und Abrechnung.
Ein Sparkonto für Stunden.
Ziel ist es, dass dein Gehalt jeden Monat gleich bleibt. Dafür kannst du Stunden ansparen und dann nutzen.
Plusstunden: Arbeitest du länger, kommen die Stunden auf das Konto.
Minusstunden: Arbeitest du kürzer, werden sie vom Konto abgezogen.
Freizeit: Du kannst die gesammelten Stunden später nutzen, um früher nach Hause zu gehen oder einen Tag frei zu nehmen.
Eine spezielle Abrechnung für das Baugewerbe mit eigenen Regeln für Lohn und Meldungen an die Sozialkasse (SOKA-Bau).
Die Nummer der Firma beim Arbeitsamt. Ohne sie kann man niemanden einstellen.
Die Versicherung für Unfälle bei der Arbeit. Welche BG zuständig ist, hängt von der Branche ab.
Einmal im Jahr wird gemeldet, wie viel Lohn gezahlt wurde, damit die Versicherung ihren Preis berechnet.
Ein Passwort für das Internet-Konto der Berufsgenossenschaft.
Sagt der Versicherung, was die Firma macht. Die Versicherung (BG) muss wissen, wie gefährlich der Job ist. Diese Beschreibung bestimmt, wie viel Geld der Chef für die Unfallversicherung bezahlen muss.
Die feste Nummer der Firma bei der Unfallversicherung.
Ein internationaler Code der Bank.
Man bekommt frei, um etwas für den Job relevantes zu lernen. Der Lohn läuft weiter, aber den Kurs zahlt man meist selbst. Anspruch besteht 5 Tage im Jahr.
Das Einkommen eines Mitarbeiters vor allen Abzügen. Lohn wird pro Stunde berechnet und Gehalt ist monatlich fix.
Ein Firmenauto, das man auch privat nutzt. Das gilt als Vorteil und muss versteuert werden (Siehe 1%).
Die Deutsche Rentenversicherung prüft digital, ob alle Sozialbeiträge richtig bezahlt wurden.
Elektronische Entgeltersatzleistung
Eine digitale Nachricht an die Krankenkasse, um z. B. Krankengeld zu berechnen.
Der erste Arbeitstag im neuen Job.
Ein digitaler Schlüssel für den sicheren Datenaustausch mit Ämtern.
Der Nachname. Er muss stimmen, damit man bei Steuern und Versicherungen richtig gefunden wird.
Die Behörde, die kontrolliert, ob Steuern richtig angemeldet und bezahlt werden.
Der Ort / die Stadt wo der Mitarbeiter gebohren wurde. Nicht das Geburtsland.
Ein Chef, dem der Großteil der Firma gehört. Hier wird extra geprüft, wie er versichert sein muss.
Die IBAN (International Bank Account Number) ist eine international standardisierte Nummer, die Ihr Girokonto weltweit eindeutig identifiziert.
Die lebenslange 11-stellige Nummer beim Finanzamt für die Steuerklasse.
Wer Kinder hat, zahlt weniger Steuern. Das wird automatisch berücksichtigt.
Der Beleg über den Autokauf, wichtig für die Dienstwagen-Steuer.
Wenn du länger als sechs Wochen krank bist, zahlt nicht mehr dein Chef deinen Lohn, sondern die Krankenkasse übernimmt die Zahlung. Es ist allerdings etwas niedriger als dein normales Gehalt.
Hilfe vom Staat bei wenig Arbeit, damit Jobs erhalten bleiben.
Der offizielle Brutto-Neupreis des Autos. Das ist die Basis für die Steuer beim Dienstwagen.
Ein festes Gehalt. Der Mindestlohn pro Stunde muss aber trotzdem eingehalten werden.
Lohn ändert sich oft nach Stunden, Gehalt ist jeden Monat gleich.
Es passt deine monatliche Steuer so genau an dein Gehalt an, dass das Ergebnis am Jahresende fast punktgenau stimmt.
Nachricht an das Finanzamt, dass aktuell keine Lohnsteuer anfällt.
Der amtliche Nachweis am Jahresende über Verdienst und Steuern.
Steuerfreies Geld für Essen, wenn man für den Job lange unterwegs ist – Gilt ab 8 Stunden Abwesenheit.
Jobs zwischen MiniJob und 2.000 € (Stand 2026). Weniger Abzüge, aber voller Versicherungsschutz.
Die unterste Grenze für die Bruttosumme pro Stunde.
Kleine Jobs maximal bis 10 Stunden pro Woche. Hier zahlt man keine eigenen Abzüge, sondern nur der Arbeitgeber.
Die persönlichen Infos der Mitarbeiter. Wenn die falsch sind, ist die Abrechnung falsch.
Wenn man Fehler aus der Vergangenheit korrigiert und im aktuellen Monat verrechnet.
In manchen Branchen wie Bau oder Gastro Transport oder Köperpflege muss die Anmeldung schon beim Arbeitsstart erfolgen.
Die persönliche Sozialversicherungsnummer für die Rente. Wird von der Deutschen Rentenversicherung vergeben.
Eine gemeinsame Sparkasse für den Bau, damit Urlaub und Rente auch bei vielen Jobwechseln sicher bleiben.
Die Nummer für Bau-Firmen bei ihrer Spezial-Kasse.
Die Nummer der Firma beim Finanzamt. Nicht verwechseln mit Steuer ID.
Das Aufschreiben der Arbeitszeit.Ist in Branchen wie Bau oder Gastro Transport oder Köperpflege´Pflicht.
Verträge für eine ganze Branche mit oft besseren Regeln für Geld und Urlaub.
Der Name des Jobs. Wichtig für die Versicherung und Statistik.
Mehrarbeit, die nach Vertrag oder Gesetz abgegolten werden muss.
Der gesetzliche Mindestanspruch nach dem BurlG – 20 Urlaubstage bei eine 5 Tagewoche.
Müssen genau wie im Ausweis stehen, um Fehler zu vermeiden.
Daten von früher (z. B. alter Job oder Steuerberater), damit die Jahresrechnung stimmt.
Studenten, die maximal 20 Stunden pro Woche arbeiten und weniger Abzüge haben.
Eine Nummer die Soka-Bau den Arbeitnehmern im Baubranche verteilt.
Kleine Extras vom Arbeitgeber wie Gutscheine, die oft steuerfrei bleiben.
